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LED KFZ NEWS Jänner 2013 bis Juni 2013

Das schnellste E Auto der Welt *  Mercedes LED-Lichtsysteme *  Gratis Licht-Tests 2013 *  Voll aufgetankt in 90 Sekunden *  Volvo stellt das selbstparkende Auto vor *  Lexus IS 300h Business Edition *  Beleuchteter-Mercedes-Stern *  Pikes Peak Bergrenn 2013 *  BMW 6er Reihe M Sport Edition *  Laser Scheinwerfer *  Die neuen VEA-Motoren von VOLVO *  Mercedes Cabrio mit LED Vollscheinwerfer *  Toyota mit verbessertem Elektro-Rennwagen *  Plus X Award 2013 für Volvo V60 Plug-in-Hybrid *  Millionster Fiat 500 produziert *  Aufladen in nur 1,5 Stunden *  Das faltbare E-Auto *  EU bestätigt Auto LED-Technik als Öko-Innovation *  Das leuchtende E-Auto *  Mitsubishi i-MiEV *  Lithium-Schwefel-Akkus *  Skoda-und-LEDs *  E-Colibri mit LED Technik *  Das Lieblingsauto der Queen *  Laut, lauter am lautesten *  Electricitybus in Wien *  Lamborghini für 4,5 Mil. U$D *  Toyota i-ROAD *  Das Wasserstoff Rennauto *  LED Vollscheinwerfer *  Lexus sieht BLAU *  Der neue Volvo S60 *  E-Auto zum Selberbauen *  LEDs und Diamanten *  Brennstoffzelle *  Brennstoffzelle und Post-Lithium Batterie-Technologie *  Audi und das swarm OLED concept *  Lexus LS *  Kabellose Batterieladetechnik * 

KFZ LEDs: Sortiert nach Weissen, Warm Weissen, Blauen, Roten, Gelben und Grünen KFZ LED Leuchten
LED KFZ Beleuchtung



Auto LED Beleuchtung NEWS
Jänner 2013 bis Juni 2013

Das schnellste E Auto der Welt:
NISSAN hat in Le Mans den technologisch bahnbrechenden ZEOD RC vorgestellt - mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehr als 300 km/h der schnellste elektrisch angetriebene Rennwagen weltweit.
Der ZEOD RC (für Zero Emission On Demand Racing Car) soll sein Renndebüt bei den 24 Stunden von Le Mans 2014 geben. Bis dahin wird Nissan - beginnend noch in diesem Sommer - in einem umfangreichen Testprogramm verschiedene Antriebskonfigurationen testen. Alle mit Fokus auf die geplante Rückkehr des Unternehmens in die Top-Klasse LMP1.

ZEOD RC als Entwicklungsträger eines künftigen Nissan für die Königsklasse LMP1
„Nissan hat sich zum globalen Vorreiter bei der Entwicklung von Zero-Emission-Antrieben im Automobilbereich entwickelt", sagt Andy Palmer, Executive Vice President und Vorstandsmitglied der Nissan Motor Company Ltd. „Der Nissan ZEOD RC wird es uns erlauben, diese Kompetenzen im härtesten Langstreckenrennen der Welt weiter zu erweitern und zugleich das Potenzial unseres geplanten LMP1-Antriebsstrangs zu testen."


Mercedes LED-Lichtsysteme:

Mercedes-Benz baut Führung bei LED-Lichtsystemen weiter aus.
Vorsprung durch besseres Licht.

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Gratis Licht-Tests 2013:

Der japanische Kleinwagen- und Allradspezialist Suzuki ist erstmals Auto-Partner für den Licht-Test 2013.

Ab dem 1. Oktober können Autofahrer aller Fahrzeughersteller einen Monat lang die Lichtanlage ihres Autos bei den teilnehmenden Suzuki-Händlern kostenlos überprüfen lassen. Begleitet wird die Aktion durch ein Gewinnspiel, bei dem es als Hauptpreis einen Suzuki Swift Sport im Wert von 18.990 Euro zu gewinnen gibt.

Das deutsche Kfz-Gewerbe organisiert die Verkehrssicherheitsaktion gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht.

Neben Suzuki International Europe wird sie von ADAC, Fuchs Europe Schmierstoffe, Osram und dem Zentralverband der Augenoptiker unterstützt.

Jedes Jahr im Oktober nutzen durchschnittlich rund zehn Millionen Autofahrer die Gelegenheit zur kostenlosen Überprüfung ihrer Fahrzeugbeleuchtung. Ist diese intakt, schmückt danach die aktuelle Licht-Test-Plakette die Windschutzscheibe. Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer.


Voll "aufgetankt" in 90 Sekunden:

Elektroauto Tesla Model S bietet jetzt die Möglichkeit des: "fast battery swaping".

Diese Batterie-Tausch-Methode ist um mehr als das Doppelte schneller, als wenn man sein Fahrzeug mit Benzin oder Diesel auftanken würde.

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Volvo stellt das selbstparkende Auto vor:

Kein lästiges Parkplatzsuchen mehr:
Das Auto an der Einfahrt des Parkplatzes abstellen, aussteigen und später einfach wieder abholen - die Volvo Car Group arbeitet an der Realisierung eines Konzepts zum autonomen Parken. Mit dem System sucht sich das Fahrzeug selbstständig einen passenden Stellplatz und steuert automatisch in die Lücke. Ein Eingriff des Fahrers oder einer anderen Person ist nicht notwendig. Dabei kommuniziert das Fahrzeug mit anderen Autos und Fußgängern und gewährleistet damit eine sichere und reibungslose Funktionsweise.

Das neue System basiert auf der Car-2-Infrastructure-Kommunikationstechnik: Transmitter in der Verkehrsinfrastruktur informieren den Fahrer, ob der Einparkservice verfügbar ist. Wenn dies der Fall ist, kann er das autonome Parken über eine Smartphone-App aktivieren und das Fahrzeug verlassen. Im Anschluss wird mit Hilfe von Sensoren ein freier Parkplatz lokalisiert und das Fahrzeug dorthin gesteuert. Umgekehrt funktioniert das Verfahren, wenn der Fahrer zurückkommt, um sein Auto abzuholen. Dann parkt das Fahrzeug selbstständig aus und steuert zurück zur Ausfahrt.

Durch die Kombination der neuen Parktechnik mit vorhandenen Assistenzsystemen wie dem Notbremsassistenten und automatischer Erkennung anderer Verkehrsteilnehmer kann sich das Fahrzeug autonom bewegen, ohne Fußgänger und andere Autos auf dem Parkplatz zu gefährden. Geschwindigkeit und Bremsmanöver werden automatisch der Umgebung angepasst. „Unser Ansatz basiert auf der Voraussetzung, dass sich autonom fahrende Autos sicher in Umgebungen mit nicht-autonomen Fahrzeugen und ungeschützten Verkehrsteilnehmern bewegen", erklärt Thomas Broberg, Senior Safety Advisor bei der Volvo Car Group.


Lexus IS 300h Business Edition:

Gleich zur Markteinführung der neuen Modellgeneration offeriert Lexus ein Sondermodell des IS 300h: Die Business Edition richtet sich an Gewerbekunden und wartet mit vielen Komfortelementen auf, die eine Fahrt noch angenehmer machen.

Den richtigen Weg weist das Lexus Premium Festplatten-Navigationssystem. Zur weiteren Serienausstattung gehören unter anderem das auf acht Lautsprecher erweiterte Audiosystem, ein digitales Radio samt DVD-Player sowie die Geschwindigkeitsregelanlage Cruise Control. Eine Heckkamera hilft beim rückwärtigen Einparken. Fahrer und Beifahrer erfreuen sich außerdem an einer Sitzheizung. Um bei Bedarf auch einmal größeres Gepäck transportieren zu können, ist die Rückbank im Verhältnis 60:40 umklappbar.

Den Vortrieb besorgt der effiziente Lexus Hybridantrieb. Er umfasst einen kraftvollen Elektromotor mit 105 kW (143 PS) sowie einen neu entwickelten Vierzylinder-Atkinson-Benzinmotor mit 2,5 Litern Hubraum und 133 kW (181 PS). Die System-Gesamtleistung von 164 kW (223 PS) wird über das stufenlose, elektronisch gesteuerte Hybridgetriebe CVT auf die Hinterräder übertragen. Der neue IS 300h beschleunigt in nur 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Dabei begnügt sich die Sportlimousine mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 4,3 Litern auf 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 99 Gramm pro Kilometer entspricht.






Mercedes Stern mit LED-Illumination:

Wer kennt ihn nicht, den Mercedes Stern.
Seit 1926 ziert er die Front aller Mercedes Modelle.
Jetzt ist er auch mit LED Technologie erhältlich.

Der Zentralstern der Kühlermaske wird mit der Umfeld-Beleuchtung gekoppelt und kann nun mit Hilfe von Lichtleitern und LED-Technik zum Leuchten gebracht werden.

Beim Aufsperren des Wagens oder Öffnen der Türen, beim Ent- und Verriegeln per Fernbedienung, sowie dem Öffnen der Heckklappe, beginnt er zu leuchten und bleibt für maximal fünf Minuten aktiviert.

Verfügbar ist das leuchtende Markenzeichen für die E- Klasse und kostet ca. 300,-- Euro ohne Einbaukosten. Weitere Modelle sollen folgen.




* Pikes Peak Bergrenn 2013:

Am 30. Juni 2013 startet Toyota erneut bei dem weltbekannten Bergrennen am Pikes Peak. Mit dem neuen 544 PS starken TMG EV P002, soll der Vorjahressieg in der Elektrofahrzeug-wertung verteidigt werden.

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BMW 6er Reihe M Sport Edition:

Luxuriöses Flair und faszinierende Sportlichkeit vereinen sich in den Modellen der BMW 6er Reihe zu charakteristischer Fahrfreude in Premium-Automobilen der Oberklasse.

Die ebenfalls charakteristische und ganz auf das aktive Fahrerlebnis ausgerichtete Interieurgestaltung einschließlich M Lederlenkrad, M Einstiegsleisten und Sportsitzen in der Ausführung Alcantara-/Lederkombination Nappa wird mit weiteren hochwertigen Ausstattungsmerkmalen kombiniert, die sowohl die Fahrfreude als auch den Komfort und das exklusive Ambiente des BMW 6er weiter steigern. Dazu zählen das BMW Head-Up Display, das Multifunktionale Instrumentendisplay, die mit Exklusivleder Nappa bezogene Instrumententafel und das HiFi System Professional mit 12 Lautsprechern im BMW 6er Cabrio beziehungsweise 16 Lautsprechern im BMW 6er Coupé und im BMW 6er Gran Coupé.

Bestandteil der M Sport Edition für die BMW 6er Reihe ist das M Sportpaket, das unter anderem ein modellspezifisches M Aerodynamikpaket, 19 Zoll große M Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign, LED-Nebelscheinwerfer, die BMW Individual Hochglanz Shadow Line, schwarz lackierte Bremssättel und Abgasendrohre in Chrom dunkel beinhaltet. Zusätzlich wird die Exterieurausstattung um Adaptive LED-Scheinwerfer ergänzt.

Mehr Infos: BMW

Zum Ausstattungsumfang gehört auch das Navigationspaket ConnectedDrive, das unter anderem ein frei stehendes, 10,2 Zoll großes Control Display, Spracheingabefunktion, eine erweiterte Telefon-Freisprecheinrichtung, die BMW ConnectedDrive Services zur Nutzung von Apps und BMW Online, den telefonischen Auskunftsdienst BMW Concierge Services, die Remote Services und Real Time Traffic Information beinhaltet.

Außerdem verfügen die Modelle der BMW 6er Reihe in der M Sport Edition auch über die Systeme Park Distance Control und Rückfahrkamera sowie über einen Skisack für die Durchreiche vom Gepäckraum in den Fondbereich.

Exklusiv in Verbindung mit der M Sport Edition wird für alle Modelle der BMW 6er Reihe darüber hinaus die M Lackierung Sakhir Orange metallic angeboten.
Diese Farbvariante war zuvor den Modellen BMW M6 Coupé, BMW M6 Cabrio und BMW M6 Gran Coupé vorbehalten.


Laser Technologie: Laser Scheinwerfer projizieren Licht und Bilder

Die Frontscheinwerfer des Mercedes Concept GLA sind mit jeweils einem Laserbeamer ausgerüstet. Diese dienen nicht nur als Fahrlicht, sondern können auch Bilder und Filme auf Leinwände oder Flächen projizieren.

Die Laserbeamer sind mehr als eine Fingerübung der Techniker und Designer von Mercedes-Benz. Als Fortführung des Head-Up-Displays könnten sie für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen: So ließen sich mit Hilfe dieser Technologie beispielsweise die Abbiegehinweise des Navigationssystems als Pfeile auf die Fahrbahn projizieren – auch andere Verkehrsteilnehmer könnten so sehen, wohin der Fahrer will.

Die bläulich schimmernd beleuchteten Scheinwerfer des Concept GLA sind aber nicht nur wegen der Laserbeamer und ihrer sichtbaren Kühlung mit einem rotierenden Lüfter interessant. Bei der „Coming-home“-Funktion pulsiert das blaue Licht und signalisiert, dass das Fahrzeug auf seinen Fahrer wartet.

Mehr Infos: Mercedes

Während das Fahrlicht erstmals von einem Laser erzeugt und über eine Spiegellinse umgelenkt wird, dienen für das Tagfahrlicht in Form der charakteristischen Fackel und für die Blinker jeweils LED. Die Blinker wurden als digitales Lauflicht realisiert und sind damit eine Weiterentwicklung der „La-Ola“-wellenartigen Konstruktion beim Concept Style Coupé.

Jedoch bestellen können Sie den Mercedes Concept GLA mit Autokino Funktion nicht.


Die neuen VEA-Motoren von VOLVO:

Dem Produktionsstart der sogenannten Volvo Engine Architecture ist eine rund zweijährige Vorbereitungsphase vorausgegangen. Volvo hat insgesamt zwei Milliarden Schwedische Kronen (rund 235 Millionen Euro) in sein Motorenwerk in Skövde investiert - die größte Investition in der Geschichte des Werkes.

In Zukunft setzt Volvo nur noch Vierzylinder-Motoren ein, die sich als Benziner und Diesel den gleichen Motorblock teilen und auch mit einem elektrischen Antriebsstrang kombiniert werden können. Diese Strategie reduziert die Motorvarianten und ermöglicht so eine insgesamt höhere Flexibilität. Die Verantwortung bei Entwicklung und Herstellung lag dabei vollständig in Händen der Volvo Car Group, um eine hohe Produktqualität zu gewährleisten.

Mehr Infos: VOLVO

Bei den von schwedischen Ingenieuren entwickelten VEA-Triebwerken handelt es sich um Diesel- und Benzin-Motoren, die allesamt über 2,0 Liter Hubraum sowie Direkteinspritzung verfügen und mittels Turboaufladung ein breites Leistungsspektrum abdecken. Sie bieten eine höhere Leistung als aktuelle Sechszylinder und sind zugleich sparsamer als die derzeitige Vierzylinder-Familie.


Mercedes Cabrio mit LED Vollscheinwerfer:

Mit einem intelligent modifizierten, markanten Design, einem neuen, hochklassigen Interieur, neuen effizienten Motoren sowie neuen Assistenzsystemen hat Mercedes-Benz Coupé und Cabriolet der E-Klasse umfassend modernisiert.

Für den neuen Auftritt sorgt in erster Linie eine neu gestaltete Front mit neuen Scheinwerfern, bei denen ein einziges Scheinwerferglas alle Funktions­elemente überdeckt. Serienmäßig sind die Scheinwerfer mit Abblend-LED-Licht und LED-Tagfahrlicht ausgestattet; auf Wunsch erstmals in dieser Klasse auch mit Voll-LED-Technik.

Neues Sicherheitsniveau mit intelligenten Assistenzsystemen Serienmäßig sind sowohl Coupé als auch Cabriolet der E-Klasse mit dem COLLISION PREVENTION ASSIST ausgerüstet, einer radargestützten Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten. Sie verringert die Gefahr eines Auffahrunfalls deutlich.
Ebenfalls zum Serienumfang gehört ein weiter entwickelter ATTENTION ASSIST, der nun in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich vor Unaufmerksamkeit und Müdigkeit warnen kann.

Die Preise der einzelnen Modelle wurden trotz deutlich größerem Ausstattungs-umfang nur moderat erhöht.

Mehr Infos: Mercedes

Der Einstiegspreis für das neue E-Klasse Coupé beträgt 42.661,50 Euro inkl. MwSt. für das E 200 Coupé. Bei den Cabriolets beginnt der Preis bei 47.600,00 Euro inkl. MwSt. für das E 200 Cabriolet.


Toyota mit verbessertem Elektro-Rennwagen:

Nach dem souveränen Vorjahreserfolg kehrt die Toyota Motorsport GmbH (TMG) am 30. Juni zurück nach Pikes Peak: Bei einer der anspruchsvollsten Motorsportveranstaltungen Nordamerikas will Toyota den Titel in der Klasse der Elektroautos verteidigen

Der E-Rennbolide erhält momentan einen aerodynamischen Feinschliff. Die zwei Elektromotoren des TMG EV P002 leisten kombiniert jetzt maximal 400 kW und verfügen über ein um 300 Nm gestiegenes Drehmoment von 1.200 Nm.

Das Auto, das auf einem Chassis von Radical basiert, erreicht in der Pikes Peak-Abstimmung eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Eine Lithium-Keramik-Batterie mit einer Kapazität von 42 kWh speist die Motoren mit Energie.





Plus X Award 2013 für Volvo V60 Plug-in-Hybrid:

Der Volvo V60 Plug-in-Hybrid erreicht einen Durchschnittsverbrauch von nur 1,8 Liter/100 km (kombiniert, neuer europäischer Fahrzyklus), was CO2-Emissionen von lediglich 48 g/km entspricht.
Im Elektromodus können bis zu 50 Kilometer rein elektrisch zurückgelegt werden. Die hochmoderne Lithium-Ionen-Batterie kann an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose aufgeladen werden.

Wir freuen uns sehr über den Plus X Award, denn die Auszeichnung stellt auch eine klare Kaufempfehlung für das innovative Fahrzeug dar", erklärt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Volvo Car Germany.



Rekord: Millionster Fiat 500 produziert

Das italienische Kultautomobil begeistert inzwischen Kunden in 83 Ländern weltweit. Von der Heimat Italien aus eroberte der sympathische Kleinwagen nicht nur ganz Europa, sondern unter anderem auch Brasilien, Südafrika, Japan, den Mittleren Osten und die Vereinigten Staaten von Amerika.

Der Fiat Song, ein sehenswertes Video!

Mehr Infos: FIAT


Aufladen in nur 1,5 Stunden:

Ab Sommer 2013 fahren und bewerten europäische Leasingkunden eine Testflotte aus 100 nochmals überarbeiteten, rein elektrischen Volvo C30. Mit einzigartigen Techniklösungen, die in den Elektromobilen zum Einsatz kommen, gibt Volvo einen Ausblick auf das Auto der Zukunft. Der neue Motor von Siemens erzielt eine Spitzenleistung von 89 kW (120 PS) sowie ein Drehmoment von 250 Nm und beschleunigt den Volvo C30 Electric in 5,9 Sekunden von 0 auf 70 km/h.

Weltneuheit
Das neue 22 kW starke Schnell-Ladegerät ist das weltweit erste On-Board-Ladegerät, das eine dreiphasige Stromversorgung ermöglicht und gleichzeitig klein genug ist, um in ein Elektroauto zu passen. Es arbeitet sechsmal schneller als bisher eingesetzte On-Board-Geräte: Mit einem dreiphasigen (Wechselstrom-) Ausgang dauert der Ladevorgang beispielsweise nur 1,5 Stunden. An einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose mit 230 Volt beträgt die Ladezeit acht bis zehn Stunden. Gemäß dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) bietet das Fahrzeug eine Reichweite von 163 Kilometern.

Mehr Infos: VOLVO

„In Kombination mit der innovativen Schnell-Ladefunktion steigt die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs deutlich. Denn der Kunde kann so wesentlich mehr Kilometer am Tag rein elektrisch zurücklegen. Das reduziert schließlich auch die Kosten. Eine bereits zehnminütige Ladephase vergrößert die Reichweite wieder um 20 Kilometer", erklärt Lennart Stegland, Vice President Electric Propulsion Systems bei der Volvo Car Group.


Das faltbare E-Auto:

The HIRIKO Project is an initiative promoted by AFYPAIDA, DENOKINN with the collaboration of the MIT for the development of a new solution for the new urban mobility as conceptualised under the “Citycar” concept.

This corporate Project will transform the initial concept of the “Citycar” and turn it into an innovating industrial Project consisting of the development of the initial prototype and its industrialisation by means o fan innovating production and distribution model.

Bitte nützen Sie bei Bedarf unsere Übersetzungsmöglichkeit in 60 Sprachen. Rechts oben auf unseren Seiten.



EU bestätigt Auto LED-Technik als Öko-Innovation:

Die LED-Scheinwerfer von Audi senken nachweislich den Verbrauch. Deshalb hat die Europäische Kommission diese Technologie nun zertifiziert.

Lichtsysteme beeinflussen den Verbrauch eines Autos erheblich: Konventionelle Halogen-Einheiten kommen auf mehr als 135 Watt Leistungsaufnahme für das Abblendlicht.

Im Vergleich dazu bieten die LED-Scheinwerfer von Audi eine deutlich höhere Effizienz – das Abblendlicht begnügt sich hier mit etwa 80 Watt.

Mit Prüfstandstests hat die EU-Kommission die Kraftstoffersparnis der LED-Scheinwerfer von Audi – Abblendlicht, Fernlicht und Kennzeichenbeleuchtung – ermitteln lassen.
Aus den zehn NEFZ-Zyklen, die der Audi A6 absolvierte, ergab sich ein CO2-Rückgang von mehr als einem Gramm pro km.

Damit stuft die EU-Kommission die LED-Scheinwerfer offiziell als innovative Technologie zur Senkung der CO2-Emissionen ein. Audi ist der erste Hersteller, der dieses Zertifikat erhält.

Mehr Infos: AUDI



Das leuchtende E-Auto:

Nicht auf einer Autoshow, sondern auf einer Möbelmesse wurde das neue E-Concept Car von Renault vorgestellt.

Der Twin'z wurde von dem Designer Ross Lovegrove entworfen der sein Kunstwerk als:" Liquid, organic, human architecture" bezeichnet.

Die Sitze sind transparent, grüne LED Bänder schlängeln sich durch den Innenraum und über die Karosserie.
Eine Serienproduktion ist jedoch nicht geplant.


Mitsubishi i-MiEV:

Der Automobil-Weltverband FIA hat jetzt dem Mitsubishi i-MiEV zum zweiten Mal den Sieg in der Kategorie „Alternative Antriebe“ zugesprochen. Bei der jährlichen FIA-Preisverleihung, diesmal in Istanbul, Türkei, honorieren die Automobil-Spezialisten damit das Engagement des japanischen Herstellers, ein alltagstaugliches Elektromobil in Serienproduktion auf die Straße zu bringen.

Länge 3,475m
Breite 1,475m
Reichweite 150km
Höchstgeschwindigkeit 130km/h
Beschleunigung [0-100 km/h] 15,9 sec.
Permanentmagnetisierter Synchronmotor 35kW
LADESYSTEM 230V 10A ca. 8 Std.
Schnellladung Gleichstrom mit max. 50 kW ca. 30 min (80 %)
Energiespeicher 16kWh

Mehr Infos: i-MiEV


Mitsubishi Motors ist weltweit der Pionier bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Bereits seit 1966 arbeitet das Unternehmen an der Umsetzung des umweltfreundlichen Antriebs für Autos und deren Alltagstauglichkeit in der mobilen Gesellschaft.


Lithium-Schwefel-Akkus:

Forscher tüfteln an effizienteren Akku Technologien. Äußerst vielversprechend ist dabei die Lithium-Schwefel-Batterie. Sie ist wesentlich leistungsfähiger und kostengünstiger als die bislang bekanntere Lithium-Ionen-Variante. Doch bislang ist sie wegen ihrer geringen Lebensdauer noch in keinem Auto zu finden. Das könnte sich in absehbarer Zeit ändern.

Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden haben jetzt ein neues Batteriedesign entwickelt, dass die Aufladezyklen von Lithium-Schwefel-Akkus um das Siebenfache erhöht.
"Bisher kam man bei Tests kaum über 200 Zyklen hinaus.

Mehr Infos: Fraunhofer

Durch eine besondere Kombination aus Anoden- und Kathodenmaterial konnten wir nun die Lebensdauer von Lithium-Schwefel-Knopfzellen auf 1400 Zyklen ausdehnen", beschreibt Dr. Holger Althues, Leiter »Chemische Oberflächentechnologie« am IWS den Durchbruch seines Teams.


Skoda & LEDs:

Auf der Shanghai Motor Show präsentiert Skoda seine neu überarbeiteten Modelle, die Skoda Superb Limousine und den Skoda Superb Kombi.
Beide Modelle erhielten erstmals integrierte LED Tagfahrlicht und LED Rückleuchten.

Mehr Infos: Skoda


E-Colibri mit LED Technik:

Ende 2014 soll der E- Einsitzer COLIBRI, des deutschen Unternehmen Innovative Mobility Automobile (IMA), in Serienproduktion gehen.

Vorbestellungen werden bereits angenommen, der Preis soll unter 10.000 Euro, zuzüglich Akku-Miete liegen.

Highlight ist der Leichtbau-Rahmen auf Magnesium-Stahl-Basis, der das Fahrzeuggewicht reduziert und so die Verbrauchskosten senkt.

Dass die Leichtbauweise nicht auf Kosten der Sicherheit gehen muss, haben die B&W Fahrzeugentwicklung in Wolfsburg und der Entwickler Altair Engineering bewiesen:
Als erstes Fahrzeug seiner Klasse wird der Colibri den EURO-NCAP-Crashtest bestehen.

Mehr Infos: Innovative Mobility Automobile

DATA:
Maße(m): 2,75x1,18x1,30m
Kofferraum: 180l, 1 Tasche & 2 Getränkekisten
Reichweite: 110km
Batterie: 6,5kWh
Lebensdauer: ca. 220.000km/8 Jahre
Typ: Lithium-Eisen-Phosphat
Ladezeiten: 2h an Haushaltssteckdose, 20min auf 80% an Ladesäule
Gewicht: 440kg
Motor: 24Kw Zentralmotor
Verbrauch: ~6kWh pro 100km
Top-Speed: 120km/h
Beschleunigung: von 0 auf 100 in 9,9s


Das Lieblingsauto der Queen:

Dynamisch, sicher und komfortabel: Die neue Modellgeneration des Range Rover Sport ist vollgepackt mit sicherheits- und anwenderorientierten Technologien, die dem Komfort der Passagiere ebenso zugutekommen wie ihrem Schutz.

An Bord hat der Range Rover Sport zum Beispiel die adaptive Fahrwerkssteuerung "Adaptive Dynamics" mit stufenlos verstellbaren Dämpfern, während die leistungsstarken Modellversionen im "Terrain Response 2"-System über einen zusätzlichen "Dynamik"-Modus verfügen. Diese Systeme kooperieren mit weiteren Technologien, wie der aktiven Zweikanal-Neigungssteuerung "Dynamic Response", dem aktiven Hinterachs-Sperrdifferenzial, dem System zum "Torque Vectoring" durch Bremseneingriff und feinster LED Technologie.

Zur Markteinführung wird der neue Range Rover Sport zunächst mit einer drei Alternativen umfassenden Motorenpalette antreten: ein 5,0-Liter-V8-Kompresserbenziner mit 375 kW (510 PS) sowie ein in zwei Leistungsstufen erhältlicher V6-Diesel - als 190 kW (258 PS) starker TDV6 und als SDV6 mit 215 kW (292 PS). Zwei weitere Aggregate folgen in Kürze.

Mehr Infos: Range Rover

Zunächst im Lauf dieses Jahres ein Hochleistungs-SDV8-Diesel mit 4,4 Liter Hubraum und 250 kW (339 PS). Ebenfalls noch 2013 bestellbar sein wird eine moderne, hocheffiziente Diesel-Hybridversion, deren Auslieferungen dann 2014 beginnen.

Mit den jetzt verfügbaren Triebwerken realisiert der Range Rover Sport Fahrleistungen und Effizienzwerte, die eines modernen Dynamik-SUV absolut würdig sind. So beginnt die Spanne der Beschleunigungswerte von 0 auf 100 km/h bei knappen 5,3 Sekunden. Gleichzeitig sank der Kraftstoffverbrauch je nach Modellausführung um bis zu 24 Prozent und die CO2-Emissionen sind mit minimal 194 g/km auf der Höhe der Zeit.


Laut, lauter am lautesten:

Ein vorbeifahrender Zug von links, laut schreiende Kinder von rechts, quietschende Autoreifen von hinten und ein Presslufthammer von vorne.

Wer glaubt sich bei diesem Szenario in einer hektischen Großstadt zu befinden hat weit gefehlt. Wir befinden uns in einer nicht allzu ferner Zukunft inmitten eines Erholungsgebietes. Lediglich vier Elektroautos fahren "geräuschlos" durch die malerische Landschaft.

Geräuschlos darf jedoch nicht sein, so stellte die US-amerikanische "National Highway Traffic Safety Administration" (NHTSA) fest. Leise Fahrzeuge könnten zu einem Anstieg der Unfälle mit unaufmerksamen Passanten führen und müssen deswegen, bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h, mit "künstlichen" akustischen Warnsignalen ausgestattet sein, wie z.B. quietschende Autoreifen oder was immer man will. Die Regelung sollte 2014 in Kraft treten, wurde jedoch jetzt auf 2018 verschoben.

Elektroautos werden speziell für Stadtgebiete immer interessanter.
Progressive Studien belegen, dass im Jahre 2035 bereits ca. 50% aller Stadtfahrzeuge E-Autos sein könnten. Zählt man dann noch die ebenfalls geräuschlosen Wasserstoffautos mit Brennstoffzelle hinzu, könnten wir in nur wenigen Jahrzehnten unsere Großstädte zu smogfreien und ruhigen Wohnlandschaften mit Wohlfühlgarantie verwandeln.

Mit dieser "Lärmverordnung" hingegen, welche auch bereits in der EU Anklang findet, werden diese löblichen Vorstellungen zunichte gemacht und unsere nächsten Generationen dürfen sich auf eine kunterbunte künstliche Lärmkulisse gefasst machen.

Einen Ausweg gibt es jedoch:
Vielleicht lernt man den heranwachsenden Erdenbürgern bereits im Voralter, dass, wenn man eine Fahrbahn überqueren will, zuerst nach links und dann nach rechts SCHAUEN muss und nicht hören, bevor man sie überquert.
Obwohl.., diese Worte klingen irgendwie vertraut. Lernten wir das nicht alle schon einmal in der Schule?
Kann man letztendlich nur hoffen, dass unsere nächsten Generationen gescheiter sind als wir.



Electricitybus in Wien:

Die Wiener Linien haben den ersten Elektrobus (eBus) von SIEMENS und Rampini in der österreichischen Hauptstadt in Betrieb genommen. Dieses Fahrzeug ist das erste von insgesamt zwölf, mit denen der Wiener Nahverkehrsbetreiber bis zum Sommer 2013 zwei Citybuslinien komplett auf elektrischen Betrieb umstellen will. Die benötigte Energie bezieht der Elektrobus mittels eines Dachstromabnehmers an den Endhaltestellen und speichert sie innerhalb von 15 Minuten in den Batterien. Zusätzlich wird die Bremsenergie zurückgewonnen. Die Reichweite beträgt 120 bis 150 Kilometer.


Lamborghini für 4,5 Mil. U$D:

Lamborghini hat sein bisher schnellstes und leistungsfähigstes "Straßenauto" vorgestellt.

Basierend auf dem V12-powered Aventador, wird der Veneno für etwa 4.500.000 $ angeboten, inkl. LED Scheinwerfer, 552kW (750PS) 6,5-Liter-V12 Motor, Kohlefaser Verkleidung und einer Beschleunigung von 0 auf 100km/h in nur 2,8 Sekunden. Auf der Autobahn bringt der Veneno satte 355km/h.

Leider werden nur drei dieser Veneno Jet Fighter Zweisitzer gebaut. Also rechtzeitig vorbestellen!


Toyota i-ROAD:

Ein innovatives Konzeptfahrzeug präsentiert Toyota auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März): Der kompakte Toyota i-ROAD verspricht höchste Flexibilität in Städten und Ballungsgebieten.

Das dreirädrige Elektroauto bietet den zwei hintereinander sitzenden Insassen ein sicheres, intuitives und völlig emissionsfreies Fahrerlebnis in einer komfortablen Fahrerkabine.

Mehr Infos: i-ROAD


FORZE VI; Das Wasserstoff Rennauto:

Forscher der Universität Delft entwickelten einen E- Rennwagen mit Brennstoffzellen. Der Forze VI, mit seinen 258 elektrischen Pferdestärken, beschleunigt in 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Revolutionär sind jedoch nicht nur die Brennstoffzellen, welche das Forze Team selber entwickelten, sondern auch das Bremssystem. Das "Abgas", in diesem Fall WASSER, wird für die Kühlung der Bremsen verwendet und ermöglicht so verzögerte Bremszeiten.

Mehr Infos: forze-delft.nl


LED Vollscheinwerfer:

Der neue SEAT Leon SC
Die optionale Voll-LED Version macht den Leon SC zum Technologie-Pionier. Licht emittierende Dioden, mit dem Leon erstmals im Kompaktsegment verfügbar, verbrauchen wenig Energie und bieten eine extrem lange Lebensdauer. Durch die Farbtemperatur von 5.500 Kelvin ähnelt ihr Licht dem Tageslicht und lässt die Augen weniger ermüden.

Die TSI und TDI Motoren mit einem Hubraum von 1,2 bis 2,0 Liter decken eine Leistungsbandbreite von 63 kW (86 PS) bis 135 kW (184 PS) ab. Der 1.6 TDI mit 77 kW (105 PS) und Start-Stopp-System verbraucht im NEFZ-Zyklus lediglich 3,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer, entsprechend 99 Gramm CO2 pro km.




Lexus sieht BLAU:

The Lexus LF-LC Blue concept car was revealed at the Australian International Motor Show in Sydney.

The Opal Blue exterior was inspired by the naturally-occurring color of the opal stone.

Der opalblaue Lexus LF-LC Blue wurde noch etwas verschärft als sein Vorgänger. Unter der Hybrid Motorhaube, eine Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor, arbeiten jetzt 500 Pferde (372 kW) zusammen. Somit ist der LF-LC Blue der stärkste Hybrid von Lexus.

Mehr Infos: Lexus Global


Der neue Volvo S60:

Das neue dynamische Design der Limousine Volvo S60 betont deren sportliche Natur. Dafür sorgt vor allem die überarbeitete Frontpartie mit den neu gezeichneten Scheinwerfern.
Zudem wurden die horizontalen Linien des Volvo S60 stärker betont.

Zusammen mit Details wie dem breiteren Kühlergrill, den integrierten Tagfahrleuchten und einer neuen LED-Lichtführung an den Rückleuchten wirkt der Volvo S60 damit noch markanter und kraftvoller - während seine natürlichen, klaren Konturen und die angenehmen Oberflächen weiterhin dem Anspruch an skandinavisches Design gerecht werden.

Im Innenraum sorgen neue Polsterfarben und Holzeinlagen, ein neuer Dachhimmel sowie matte Metalleinfassungen der Belüftungsdüsen für mehr Behaglichkeit. „Während der Fahrt im Volvo S60 sollen sich die Insassen wohlfühlen, wie in einem warmen, schwedischen Haus in einer kalten Nacht", erläutert Lena Jiseborn, Design Director Colour and Trim.


Der Volvo S60 bietet zahlreiche Möglichkeiten, das Fahrerlebnis individuell zu gestalten. Der Kunde hat zum Beispiel die Wahl zwischen vier Fahrwerkstypen: Comfort (Option), Dynamic (Serie), dem aktiven Volvo Four C-Fahrwerk und dem bislang der R-Design Version vorbehaltenen, tiefergelegten Sportfahrwerk, welches jetzt optional für alle Ausstattungslinien zur Verfügung steht.


E-Auto zum Selberbauen:

Open Source Projekt: Das Elektroauto zum Selberbauen.

Im Zuge eines Hilfsprojektes für junge Krebspatienten, entwickelte der Texaner Gary Krysztopik ein Elektroauto. Darauf folgte dann ein Elektrodreirad, das er in Form von Bauplänen und Teile Listen zum Selberbauen anbietet. Das Dreirad besitzt eine Reichweite von 160 km und erreicht eine Geschwindigkeit von ca. 100 km/h.
Das Fahrzeug soll jedoch noch weiter verbessert werden. Eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 130 km/h und eine Reichweite von etwa 240 km wird angestrebt.

Baupläne und Infos: Indiegogo



LEDs und Diamanten:

Manche tragen ihre Diamanten um den Hals oder am Handgelenk.

Bei der Firma W Motors werden die Diamanten jedoch in die LED Scheinwerfer eingebaut.
Aber auch sonst lässt dieses Luxusauto für Ölscheichs, Multimillionäre und Menschen die nicht wissen wohin mit ihrem Geld, keine Wünsche offen. Für läppische 3,4 Millionen Dollar kann man dann mit 395 km/h durch die Landschaft sausen, oder von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden beschleunigen.


Brennstoffzelle:

Bei deutlich kompakteren Abmessungen wird das zukünftige Brennstoffzellensystem im Motorraum gängiger Fahrzeuge Platz finden.

Foto: DAIMLER

Brennstoffzelle


Brennstoffzelle & Post-Lithium Batterie-Technologie:

Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation (TMC) setzen ihre erfolgreiche langfristige strategische Zusammenarbeit im Bereich der nachhaltigen Mobilität fort.

Die wesentlichen Punkte der Vereinbarungen sind:

1. Brennstoffzelle
Aus Sicht der beiden Unternehmen ist die Brennstoffzellen-Technologie eine wesentliche Voraussetzung, um Null Emissionen zu erreichen. Die BMW Group und TMC werden gemeinsam ein grundlegendes Brennstoffzellen-Fahrzeugsystem entwickeln, das auch die Bereiche Wasserstofftank, Motor und Batterie umfasst. Die Entwicklung soll 2020 abgeschlossen sein.

2. Sportwagen
Beide Unternehmen haben sich darauf verständigt, bis Ende 2013 eine Machbarkeitsstudie zu einer gemeinsamen Plattform für einen mittelgroßen Sportwagen durchzuführen. Die Unternehmen streben an, ihre jeweiligen Technologien und Fertigkeiten abzustimmen, um den jeweiligen Kunden die bestmögliche Lösung anbieten zu können.

3. Leichtbau-Technologie
Die Unternehmen werden gemeinsam Leichtbau-Technologien für den Karosseriebau unter Verwendung neuester Materialien, wie z.B. Verbundwerkstoffe, entwickeln.

4. Post-Lithium Batterie-Technologie
Die Unternehmen beginnen ihre gemeinsame Forschung mit dem Ziel, eine Lithium-Air Batterie zu entwickeln, deren Energiedichte weit über der der aktuellen Lithium-Ionen Batterien liegt.


Autos auf der CES 2013:

Autos waren auf der CES meist nur selten zu finden. Dieses Jahr stellen jedoch gleich mehrere Hersteller, wie z.B. Toyota mit dem Lexus LS, Audi, Volvo, Ford und Chrycler ihre Neuentwicklungen im Bereich autonomes Fahren und Integration von Apps im Auto vor.

Mehr Infos: PC Welt


Audi und das "swarm" OLED concept:

Viele kleine OLEDs ergeben ein großes Display.

Mit fließenden Lichtströmen werden so Blinkersignale, Beschleunigungen sowie Abbremssignale dem nachkommenden Fahrzeug signalisiert. Wie jedoch der Sprecher betont: It´s not allowded at all.

Eigentlich schade, aber wer weiss, vielleicht hat Audi bessere Kontakte zum TÜV als unsereins und in Zukunft wird nicht mehr geblinkt sondern "geswarmt".


Neuer LEXUS LS mit innovativem Beleuchtungssystem:

Eine Vielzahl fortschrittlicher Technologien an Bord des neuen Lexus LS garantieren höchsten Komfort und eine angenehme Atmosphäre für alle Fahrgäste. Dazu zählt das elektronisch gesteuerte Innenraumbeleuchtungssystem AIS (Advanced Illumination System).

- Eine "Begrüßungs"-Leuchtsequenz führt den Fahrer zum Fahrzeug und heißt ihn dort willkommen. Sobald die Türen entriegelt werden, leuchten die Tagfahrleuchten und die in die Außenspiegel integrierte Vorfeldbeleuchtung auf. Beim Einsteigen erhellt weiches Licht den Fußraum, während die Deckenleuchten, die Borduhr sowie neue Leuchtbänder über die gesamte Breite der Armaturentafel sanft hochgedimmt werden.

- Bei der Sequenz "Fahrzeugstart" werden die Instrumente, Bedienelemente und die Beleuchtung der Borduhr auf die volle Helligkeit hochgedimmt, während auf dem Display die Startsequenz des Multifunktionsdisplays einsetzt und eine Lichtsequenz in der Armaturentafel von der Mitte zu beiden Seiten nach außen läuft. Zugleich wird die Beleuchtung der inneren Türgriffe und des Fußraums aktiviert.

- Bei der Sequenz "Unterwegs" werden die Leuchtbänder der Armaturentafel von den Seiten zur Mitte hin herabgedimmt, während zugleich die Helligkeit im Bereich des Fußraums und der Türgriffe abnimmt und die Hinterleuchtung von Instrumenten, Bedienelementen und Borduhr auf den vom Fahrer eingestellten Wert verringert wird.




- Beim Abstellen des LS lässt die Sequenz "Parken" die Leuchtbänder aufblitzen und dimmt sie dann von den Seiten zur Mitte hin ab, wo die Lichter in einem Punkt zusammenfließen und erlöschen. Nachdem auch die Beleuchtung des Kombinationsinstruments erloschen ist, wird die gesamte Innenraumbeleuchtung einschließlich der Beleuchtung der Türgriffe und des Fußraums deaktiviert.

Für ein harmonisches Zusammenspiel sind die Leuchten der Innenraum-Illuminierung in drei verschiedenen Farbtönen gehalten: Die Deckenleuchten und die Beleuchtung der Make-up-Spiegel in warmem Weiß sorgen für weiches Licht im Gesichtsbereich, Leuchten in Champagner-Weiß verleihen dem gesamten Interieur Eleganz, und eine klare Hinterleuchtung sorgt für die optimale Ablesbarkeit der Instrumente und der Borduhr.


* Weitere fortschrittliche Sicherheitssysteme für den überarbeiteten Lexus LS:

Neu entwickelter Fernlicht-Assistent AHS
Bei Nachtfahrten wählt AHS automatisch Abblendlicht, Fernlicht oder einen — je nach Verkehrssituation — abgeschirmten Scheinwerfermodus. Um die optimale Straßenausleuchtung bestimmen zu können, überwacht eine am oberen Rahmen der Windschutzscheibe montierte Kamera das Verkehrsgeschehen. Sie erkennt entgegenkommende und vorausfahrende Fahrzeuge und das System schattet gegebenenfalls bestimmte Fahrbahnbereiche ab.

Advanced Pre-Crash Safety System
Wenn das System ein Fahrzeug, einen Fußgänger oder ein Hindernis voraus erkennt, warnt es den Fahrer. Falls die Differenzgeschwindigkeit zum Hindernis 40 km/h überschreitet, leitet das System automatisch eine Bremsung ein und aktiviert den Bremsassistenten. Im Falle, dass der Fahrer nach der Warnung nicht reagiert, bremst das System auch bei einer Differenzgeschwindigkeit unterhalb von 40 km/h selbsttätig bis zum Fahrzeugstillstand ab.

Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC
Das System arbeitet in zwei verschiedenen Modi bei Geschwindigkeiten von 0 bis 200 km/h, einer konstanten Geschwindigkeitskontrolle sowie einer Fahrzeug-zu-Fahrzeug Distanzkontrolle.

Dank des präzisen Mikrowellenradars, das auch bei niedrigen Geschwindigkeiten Distanzen mit großer Genauigkeit erfasst, kann der Fahrer die Geschwindigkeitsregelanlage auch im Stau und im dichten Stadtverkehr einsetzen. ACC verzögert den LS im Bedarfsfall automatisch bis zum Stillstand und beschleunigt selbsttätig, wenn wieder die Möglichkeit dazu besteht.

Spurhalte-Assistent LKA:
Der überarbeitete Spurhalte-Assistent LKA (Lane-Keep Assist) bezieht nun auch Einflüsse der Fahrbahn-Querneigung und des Seitenwinds in seine Funktionen ein. Ein Totwinkel-Assistent BSM (Blind Spot Monitor) und ein Lexus Nachsichtassistent komplettieren die Sicherheitsausstattung im neuen LS.


Kabellose Batterieladetechnik:

Die induktive Resonanztechnik nutzt das zwischen zwei Magnetspulen entstehende Feld, um die Batterien des Fahrzeugs während des Parkens aufzuladen.

Eine Magnetspule ist in der Reserveradmulde im Fahrzeugboden installiert, die andere im Boden der Ladestation. Ab Januar 2013 beginnt in Toyota City, in der japanischen Präfektur Aichi, die Erprobungphase der neuen Technologie unter Alltagsbedingungen. Die Ladezeit ist beim Prius Plug-in Hybrid mit 90 Minuten identisch wie die normale Ladung per Kabel an der Steckdose.

Foto: TOYOTA

Kabellose Batterieaufladung



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