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STOP SMOKING with LEDs |
Wie kann man mit LEDs zum Rauchen aufhören, werden sich sicher einige fragen. Kurz gesagt, nur mit LEDs alleine wird dies nicht funktionieren;) LEDs sind jedoch ein wichtiger Bestandteil um das rote Glimmen einer Zigarette zu imitieren um so den gewohnten Genuss, bestehend aus Schmecken, Glühen und Rauchen entstehen zu lassen. Anstatt der Verbrennung von Tabak, bei der zahlreiche krebserregende und gesundheitsschädliche Stoffe entstehen, funktioniert die E-Zigarette ohne Verbrennung. Die flüssigkeitsgefüllten Einsätze erzeugen keinen Rauch, sondern einen aromatisierten Wasserdampf.
Es kann, muss aber nicht Nikotin enthalten. Die Aromastoffe sind in über 60 verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich (Tabak-würzig, Tabak-mild, Eukalypto, Minze, Schokoladen-, Kaffee- Geschmack).
Bei der E- Zigarette wird durch Saugen am Mundstück ein Luftstrom erzeugt. Mit Hilfe eingebauter Elektronik (Akku, Verdampfer, LED, Überdruckschalter) wird das gelöste Nikotin oder nur der Geschmackstoff vaporisiert (verdampft) und kann so inhaliert werden. Man kann aber genauso gut den "Rauch" wie bei einer Zigarre nur im Mund behalten, das Aroma genießen und nicht inhalieren. Im Mundstück der E-Zigarette befindet sich das Flüssigkeitsdepot. Es besteht aus einem Vlies, welches die Liquid aufnehmen und speichern kann. Beim Ziehen am Mundstück gibt das Vlies die Liquid durch Kapillarwirkung wieder zum Verdampfer ab. Vorgefüllte Depots sind meist einzeln oder in fünfer Einheiten verpackt. Die kostengünstigere Variante sind die Wiederbefüllbaren Depots. (Nachfülldepots)
Gesundheitliche Vorteile der E-Zigarette
im Vergleich zu einer Tabak Zigarette:
Somit entfaellt die Gesundheitsgefahr durch den Tabakrauch, der neben Nikotin noch so ca. 4.000 Substanzen enthält, von denen 70 als giftig und krebserregend eingestuft sind. So lautet das pharmakologischen Gutachten der Universität in Graz.
Ein Report der Health New Zealand Ltd. zeigte, dass die E-Zigarette 150 Mal weniger Nitrosamine (Nitrosamine sind krebserregende Substanzen) enthält. Nur 8 Teile pro Milliarde, verglichen mit 1200 Teile/Milliarde von normalen Zigaretten und auch keinerlei Kohlenmonoxid auftritt.
Ebenfalls in Österreich hat der Toxikologe und Pharmakologe O. Univ.-Prof. Dr. Bernd Mayer ein Gutachten zur E-Zigarette erstellt, in dem er sie ausdrücklich zur Entwöhnung und im Vergleich zur herkömmlichen Zigarette als weniger gesundheitsschädlich empfiehlt. Deswegen kann eine deutliche Reduzierung des Krebsrisikos angenommen werden.
Wie funktioniert eine E-Zigarette:
Die E-Zigarette besteht aus 4 Bestandteilen:
Das Flüssigkeitsdepot der E-Zigarette:
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* Propylenglycol (1,2-Propandiol) ist eine klare, farblose, nahezu geruchlose und stark hygroskopische (die Eigenschaft Feuchtigkeit aus der Umgebung, meist in Form von Wasserdampf aus der Luftfeuchtigkeit zu binden) Flüssigkeit.Sie wird in Lösungsmitteln und in Hygieneartikeln wie z.B. Hautcremes und Zahnpasta aber auch bei der Herstellung von Kaugummi und seit neuestem sogar als Futterzusatz für Milchkühe verwendet. Es kann die Löslichkeit verschiedener Stoffe deutlich verbessern und eine stabilere Dispersion von Arzneistoffen in Salben gewährleisten. Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und trägt auch die Bezeichnung E 1520 (mehr unter Wikipedia.org). Propylenglykol ist toxikologisch unbedenklich. Propylenglycol besitzt aber auch eine Desinfizierende Wirkung und zusätzliche Konservierungsstoffe könne entfallen. Das E-Zigaretten Liquid enthält ca. 90% Propylenglycol und ist für den entstehenden Dampf ("Rauch")verantwortlich. Des weiteren bindet Propylenglycol sehr gut die beigemengten Aromastoffe (über 60 verschiedene Geschmacksrichtungen). In der Showtechnik verwendet man Propylenglycol auch zur "Rauchentwicklung" in Nebelmaschinen. Der Zusatz von Propylenglykol ist daher bei gegenwärtigem Kenntnisstand als toxikologisch irrelevant zu werten. (Gutachten von O. Univ.-Prof. Dr. Bernd Mayer Institut für Pharmazeutische Wissenschaften Pharmakologie und Toxikologie)
* Glycerin (Glycerol, auch Glyzerin) ist die einfachste Form eines sog. dreiwertigen Alkohols. Glycerin ist bei Raumtemperatur eine farb- und geruchlose, viskose und hygroskopische Flüssigkeit, die süßlich schmeckt. Als Lebensmittelzusatzstoff findet Glycerin als Feuchthaltemittel, etwa bei Datteln oder Kaugummi Anwendung. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es das Kürzel E 422 (mehr unter Wikipedia.org). Bei der E-Zigarette übernimmt Glycerin die Aufgabe, den Nebel stabiler zu machen, d.h. der "Rauch" löst sich nicht so schnell auf.
* Ethanol ist eine farblose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit charakteristischem, würzigem Geruch. Umgangssprachlich wird es als Alkohol bezeichnet. Bekannt ist Ethanol vor allem als Trinkalkohol, der als Anteil in Genussmittel (z. B. Wein, Bier, Likör) klassifiziert wird. (mehr unter Wikipedia.org) In der E-Liquid ist ca. 1% Alkohol enthalten, der jedoch vor dem inhalieren verdampft. Ethanol ist notwendig um die natürlichen und künstlichen essbaren Aromastoffe sowie ätherische Öle besser zu lösen.
* Nikotin, auch Nicotin, benannt nach Jean Nicot, ist ein Alkaloid (sind natürlich vorkommende, chemisch heterogene, meist alkalische, stickstoffhaltige organische Verbindungen), das vorwiegend in der Tabakpflanze vorkommt. Reines Nikotin ist bei Zimmertemperatur eine farblose, ölige Flüssigkeit, die sich an der Luft rasch braun färbt. Nikotin ist eine Droge und ein Nervengift. (mehr unter Wikipedia.org)
Warnhinweise: Der Kauf und die Benutzung der E-Zigarette ist nur für Personen ab 18 Jahren bestimmt.
ACHTUNG: Nikotin ist schädlich für Herz, Blutdruck und Herzkranzgefäße. Liquids mit Nikotin sowie alle anderen Formen der Nikotinsubstitution sind nicht für Jugendliche unter 18 Jahre, Schwangere, Nichtraucher und Personen mit kardiovaskulären Erkrankungen geeignet. In Zweifelsfällen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Bewahren Sie die Depots/Patronen und/oder Liquids unbedingt unerreichbar für Kinder auf.
Kein Teer, Kein Kondensat: Der Rauch normaler Zigaretten enthält über 12.000 chemische Verbindungen, davon ca. 200, die als giftig und mindestens 70, die als krebserregend eingestuft werden. Diese Stoffe entstehen bei der Verbrennung von Tabak. Gerade die Teerpartikel, die beim Verbrennen von herkömmlichen Zigaretten entstehen, transportieren die zahlreichen Giftstoffe, die ebenfalls durch die Verbrennung entstehen, in den menschlichen Körper. Da bei der elektrischen Zigarette lediglich die o.g. Inhaltsstoffe verdampft (und nicht verbrannt) werden, entstehen keine Umwandlungsprodukte bzw. toxischen Verbindungen.
Bei der E-Zigaretten wird beim Ansaugen an dem Mundstück ein Luftstrom erzeugt. Mit Hilfe einer Elektronik wird das im Depot befindende Aroma über eine Heizwendel, die durch den Akku mit Strom versorgt wird und von einem Drahtgeflächt ummantelt ist, leicht angewärmt und es entsteht Dampf ("Rauch").
Durch Verdampfung (Vaporisierung) wird ein Aerosol (Dampf) erzeugt, das man wie beim konventionellen Tabakrauchen einatmet. Dieser Dampf ist aromatisiert und kann mit verschieden starken Anteilen an Nikotin angereichert werden.Die Heizwendel erhitzt das Liquid, welches zu ca. 90% aus Propylenglykol besteht und es verdampft, wobei durch den entstehenden Druck es in feinste Tröpfchen zerrissen (Nebel) und durch das Mundstück austreten kann. Die E-Zigarette funktioniert somit wie eine Nebelmaschine die in Film, Fernsehen und auf der Bühne verwendung findet. Häufig werden sie auf Partys und in Diskotheken eingesetzt, um die räumliche Wirkung von Scheinwerfern und Laserstrahlern zu erhöhen. (mehr unter Wikipedia.org)
Die Glutspitze:An der Spitze der E-Zigarette ist eine Leuchtdiode eingebaut. Beim ziehen am Mundstück schaltet ein Unterdruckschalter die LED ein und das gewohnte Glühen, wie bei einer normalen Zigarette leuchtet auf. Wird dieses Glühen nach vielen Verwendungen schwächer oder hört ganz auf, muss der Akku ausgetauscht bzw. aufgeladen werden. Dieses Prinzip ist bei fast allen Herstellen gleich.
Die Steuereinheit: Wird am Mundstück der der E-Zigarette gezogen, schalte ein Unterdruckschalter den Stromfluss vom Akku zur Heizwendel und der LED ein und das Liquid verdampft.
Der Lithium-Ionen-Akku: Ein Lithium-Ionen-Akkumulator (auch Lithium-Ionen-Akku, Li-Ionen-Akku, Li-Ionen-Sekundärbatterie, Lithium-Akkumulator oder kurz Li-Ion) ist ein Akkumulator auf der Basis von Lithium. Der Li-Ionen-Akku zeichnet sich durch hohe Energiedichte und Langlebigkeit aus. Er unterliegt keinem Memory-Effekt. (mehr unter Wikipedia.org) Bei regelmäßiger Benutzung reicht meist eine Ladezeit von 3-4 Stunden. Dies ist aber von Hersteller zu Hersteller verschieden. Bei längerem nicht Gebrauch sollte der Akku ab und zu wieder voll aufgeladen werden.
Ladegeräte: Hier gibt es verschieden Typen. Für 220V, für 12V (KFZ) oder auch mit USB über den Computer. Bei allen diesen Netzteilen soll aber darauf geachtet werden, dass der Akku einen guten Sitz im Ladegerät besitzt. Warum ist dann die E-Zigarette nicht schon längst auf dem Markt und überall dort erhältlich wo man auch Zigaretten kaufen kann?
Ja, das fragten wir uns auch und begannen deswegen mit unseren Recherchen.|
EU- Übersicht
JA = Erlaubt bzw. nicht ausdrücklich verboten NO = Verboten bzw. noch keine Zulassung ? = Keine Beschränkungen bzw. unklare Rechtslage
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