In Lumen wird die gesamte Lichtleistung eines Leuchtobjekts bezeichnet, unabhängig von dessen Leuchtrichtung. Der Lichtstrom ist die Leistungseinheit im lichttechnischen Maßsystem.
Die Lichtstärke ist die Strahlungsleistung einer Lichtquelle pro Raumwinkel, gewichtet mit der spektralen Empfindlichkeit des Auges. Misst man die Lichtstärke in Candela (engl. Candel) über den gesamten Raumwinkel in Sterad (sr), erhält man den Lichtstrom in Lumen (lm).
Ein Lux entspricht der Lichtstärke, die eine Kerze in einer Entfernung von einem Meter erzeugt. Trifft ein Lichtstrom (1 Lumen) gleichmäßig auf eine Fläche von 1m², so entspricht dies einer Beleuchtungsstärke von 1Lux 1 lx = 1 lm/m2
Also ist die Beleuchtungsstärke ist reine Empfängergröße und dient als Maß für die Helligkeit.
Die Leuchtdichte (L) (englisch luminance) einer Lichtquelle gibt an,= welche Lichtstärke (cd) von einer bestimmten Fläche (A in m²) aus, in den Raum abgestrahlt wird. Sie ist ein Maß, wie hell wir eine bestimmte Lichtquelle empfinden bez. sie uns blendet.
Die Farbe einer LED wird meistens in einer Wellenlänge angegeben. Die Wellenlänge beschreibt den Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden, in Phasen schwingenden Punkten einer Welle. Dieser Abstand wird in nm (Nanometern) gemessen.
Die Farbtemperatur wird in Grad Kelvin (°K) angegeben und ist für den Ledkäufer einer der wichtigsten Faktoren um herauszufinden, mit welchem Licht (Stimmung) seine Leds in Zukunft sein Wohnzimmer, Arbeitsplatz oder Garten beleuchten werden.
Eine LED besitzt so gut wie keinen Innenwiderstand und angelegter Stom würde, wie bei einem Kruzschluß, unbegrenzt durchfließen. Um eine LED "richtig" und für lange Zeit leuchten zu lassen, muß man den Strom-Durchfluß mit einem Widerstand begrenzen.