LED Display
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OLED Display: Die Herstellung eines OLED-Flachbildschirms unterscheidet sich grundlegend von dem eines Flüssigkristallbildschirms (LCD). Da OLEDs auf fast jedes Material gedruckt werden können, bieten sie gegenüber der LCD-Technologie eine enorme Kostenersparnis. Durch die Verwendung von biegsamen Trägermaterialien (flexible Substrate, Folien) eröffnen sie die Möglichkeit, aufrollbare Bildschirme herzustellen und Displays in Kleidungsstücke zu integrieren. Zur Zeit werden OLEDs meist für kleine Displays verwendet aber Sony brachte 2008 schon einen 27" OLED Monitor auf den Markt
* Bei einem anderen Verfahren werden zwei Videosignale in getrennten Videostreams oder auch in einem, nach Frames aufgeteilt Videostream, ausgestrahlt. Hier bleiben die Farben erhalten, man benötigt jedoch eine Shutter-Brille, die zirkulär und nicht linear polarisiert. Damit lässt sich wahlweise das linke oder das rechte Auge abdunkeln um so das Bild je nach Augenstellung zu "filtert" und den 3D Effekt zu erzeugen.
3D Display:
Beim 3D-Television wird ein für das linke und rechte Auge GETRENNTES Videosignal ausgestrahlt, so das der Eindruck von räumlicher Tiefe entsteht.
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten um dies zu realisieren:
* Das Videosignal wurde im Stereoskopie-Verfahren aufgenommen. [Bilder die paarweise, getrennt für jedes Auge erzeugt werden. Jeder Raumpunkt wird durch zusammenhängende Bildpunkte auf jedem Bildpaare abgebildet die aufgrund der Parallaxe (scheinbare Änderung der Position eines Punktes, wenn der Beobachter seinen Betrachtungsstandort ändert) gering seitenverschoben zueinander sind] Dazu wird das Videosignal für das eine Auge vom roten Farbanteil und für das andere Auge vom blauen Farbanteil befreit und wieder übereinander gelegt. Zum Betrachten wird rot-blaue "3D-Brillen" benötigt. Hier können auch andere Farbkombinationen verwendet werden.
* In einem neuen Verfahren dem Philips Multi-view Lenticular Lens Technology, wird ein 3D Effekt aber ohne Brille erzielt und funktioniert so ähnlich wie das Linsenraster Bild, welches sicher ein jeder von Postkarten kennt, wobei uns z.B. eine meist hübsche Dame bei Betrachtungswinkel-Veränderung plötzlich zu zwinkert.
Mehrere seitlich verschoben aufgenommene Bilder werden in feine Streifen "zerlegt" und nebeneinander gesetzt. Davor werden Zylinder oder Prismenlinsen gelegt. Je nach Blickwinkel fokussiert das "Linsenblatt" nun den Blick auf einen anderen Bildstreifen. Der Abstand zwischen den Augen ist dafür verantwortlich, dass jedes Auge nur dieses Bild sieht, das für den "richtigen" Blickwinkel vorhanden ist und so der räumliche Eindruck wie bei der oben erwähnten Parallaxe entsteht.
LASER Display:
Die neuen Laser Displays sollen halb so teuer und doppelt so "farbenprächtig" wie die bekannten Plasma Displays werden (bis zu 90 Prozent!!! jenes Farbspektrums, das das menschliche Auge wahrnehmen kann). Des weiteren verbrauchen Laser Displays nur 25 Prozent des Stromverbrauchs eines Plasmafernsehers, laut den Angaben der Australischen Entwicklerfirma Arasor die die Massenproduktion Mitsubishi und Samsung übertrug. Weiter unten gibts einen Video über Laser TV.
So funktioniert ein OLED Display
Samsung LED - LCD Display
Sony, 27" OLED Monitor
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